Der ideale Weihnachts-Mix: Musik, Filme, Rezepte und mehr

Lebkuchenduft liegt in der Luft, zieht durch die Gassen der Innenstädte, die hell erleuchtet von Lichterketten und Weihnachtsmarktbeleuchtungen in festlichem Glanz erstrahlen. Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen. Mit unseren Tipps kommen Sie beschwingt, vergnügt und kulinarisch gestärkt durch die Weihnachtszeit: Wir stellen hörenswerte Musik, sehenswerte Filme und verführerische Rezeptempfehlungen vor.

Es ist wieder so weit: Weihnachtsmärkte locken zum Schmökern, Schlemmen und dem einen oder anderen Schwätzchen ein. Die Innenstädte präsentieren sich in einem hellen Lichtermeer und an Heiligabend kommt die ganze Familie zusammen. Untermalen Sie die festliche Stimmung doch mit passender Musik, entspannen Sie bei unterhaltsamen Filmklassikern und lassen Sie es sich mit schmackhaften Leckereien so richtig gut gehen. Wir haben den idealen Weihnachts-Mix für Sie zusammengestellt.

Musik- und Filmklassiker für Weihnachten

Wenn Klischees erlaubt sind, dann an Heiligabend. Kein Grund also, beim Einlegen der Best of Christmas-CD rot anzulaufen. Ob „Let it Snow“, „Driving home for Christmas“, „Feliz Navidad“ oder der Evergreen „Last Christmas“ – erlaubt ist, was gefällt. Aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem außergewöhnlichen Weihnachts-Groove? Unser Tipp: Das Album „Santamental“ von Steve Lukather, Mitglied der weltbekannten Band TOTO. Mit genialem Gitarrenspiel und seiner charismatischen Stimme verleiht „Luke“ weihnachtlichen Klassikern wie „Silent Night“ und „Carol of the Bells“ eine ganz außergewöhnliche Note – eine abwechslungsreiche Mischung aus rockigen Parts und jazzigen Elementen. Begleitet wird er dabei von nicht minder bekannten Musikgrößen wie Eddie Van Halen, Edgar Winter, Mike Landau und Slash – dem Gitarristen der neu belebten Kultband Guns N‘ Roses. Absolut hörenswert ist auch das nachträglich vertonte Duett mit Sammy Davis Jr., der eine besondere Version von „Jingle Bells“ zum Besten gibt. Zu den absoluten Highlights dieser Scheibe zählen fraglos die beiden eigens von Steve Lukather komponierten Titel „Broken heart for Christmas“ und „Look out for Angels“.

Ein weiterer heißer Musiktipp zur kalten Jahreszeit ist die CD „Winter Nights“ des Gitarren-Virtuosen Al Di Meola. Spätestens seit dem legendären Live-Album „Friday Night in San Francisco“ – bei dem er das Publikum gemeinsam mit den Gitarrengrößen John McLaughlin und Paco de Lucía in Staunen versetzte – zählt der US-Amerikaner zu den musikalischen Weltstars schlechthin. Auf „Winter Nights“ entlockt Al Di Meola seiner klassischen Gitarre mal festliche, mal schwungvolle Klänge. Die Mischung aus getragenen und peppigen Rhythmen vermittelt die ideale Stimmung für vorweihnachtliche Abende. Einzigartige Interpretationen von „Greensleeves“, „Scarborough Fair“ und „Ave Maria“ entführen den Zuhörer in tiefenentspannende Traumwelten. Der Klang der Bandura von Roman Hrynkiv verleiht dem Album eine zusätzliche exotische Note.

Natürlich darf an dieser Stelle eine Musikempfehlung für frankophile Fans stimmungsvoller Weihnachtsklänge nicht fehlen. Unser Tipp: Das Album „Les Plus Beaux Noëls de la Chanson Française“. Hier geben sich französische Musikstars und Chansonniers wie Charles Trenet, Henri Salvador, Bourvil und die unvergessene Édith Piaf ein Stelldichein. Wenn Trenet von der schönsten Nacht des Jahres trällert, Tino Rossi die Geburt des Heilands besingt und der „Spatz von Paris“ in „Le Noël de la rue“ an jene Menschen erinnert, die das Weihnachtsfest leider nicht in vollen Zügen genießen können, dürfte das bei dem einen oder anderen Zeitgenossen durchaus Gänsehaut auslösen.

„Schöne Bescherung“: Wie das Fest nicht verlaufen sollte

Apropos: Während die Gans im Ofen ihrem optimalen Garpunkt entgegenfiebert, können Sie entspannt auf der Couch Platz nehmen und sich mit einem unterhaltsamen Film auf den Heiligabend einstimmen. Während überall Besinnlichkeit von den Wänden trieft, bietet ein kleiner Ausflug ins weihnachtliche Familienchaos die willkommene Abwechslung. Natürlich nur filmisch! Die Komödie „Tief durchatmen, die Familie kommt“ ermöglicht – der Titel lässt es bereits erahnen – genau das. Andrea Sawatzki und Axel Milberg spielen ein gestresstes Ehepaar, das sich an den Festtagen mit dem Besuch der alles andere als pflegeleichten Verwandtschaft konfrontiert sieht. Bald läuft alles aus dem Ruder und das Chaos nimmt seinen Lauf. Ein lustiger, überaus unterhaltsamer Film, bei dem so mancher Zuschauer womöglich verblüffende Parallelen zu eigenen Familienfeiern entdeckt. Wie herrlich chaotisch sich das ersehnte Weihnachtsfest entwickeln kann, zeigt auch der Film „Schöne Bescherung“ von Drehbuchautor John Hughes. Familie Griswold erlebt wohl nahezu jede Überraschung, die sie sich eigentlich lieber erspart hätte. Von der Wahl des richtigen Weihnachtsbaums über zu helle Lichterketten bis zur spontan eintreffenden Verwandtschaft – seien Sie sicher: Ihre persönliche Weihnacht wird im Vergleich dazu regelrecht entspannt. Dass am Ende der Baum der Griswolds… aber halt, wir möchten nicht zu viel verraten.

Bis zum guten Ende der Geschichte (oder CD) dürfte auch die Gans fertig sein. Wir wünschen guten Appetit! Oder darf es mal etwas Abwechslung sein? Dann versuchen Sie doch einmal unseren schmackhaften Rezepttipp:

Renault-Rhombus aus Mürbeteig

Zutaten (für ca. 2 Bleche):

300g Mehl

1 Tl, gestr. Backpulver

90g. Zucker

1 Beutel Vanillezucker

1 Ei

150g Butter, kalte, in Stückchen

etwas Puderzucker zum Bestäuben (nach Belieben)

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel

Alle Teigzutaten miteinander zu einem Teig kneten und den Teig ausrollen. Plätzchen ausstechen und bei 160°C Umluft 10 Minuten backen.

Wie die Form am besten gelingt: Rhombus-Schablone ausdrucken und mit dem Messer „ausschneiden“.

Zum Verzieren die Plätzchen mit Puderzucker bestreuen. Posten auch Sie Ihre Plätzchen-Rezepte unter #RenaultPlätzchen

 

Renault wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wie sieht Ihr perfekter Weihnachtstag aus?

Bildquelle Hauptmotiv: Urheber: detailblick-foto.
Bildquelle Renault Kekse: Susanne Geiß.

(Stand 12/2017, Irrtümer vorbehalten)

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Comments

  • Oliver Dietz 24. Dezember 2015 at 21:21

    Kurze Frage….
    Habe seit 2tagen meinen kadjar xmode…..
    Und muss sagen das Lautsprecher System ist Mega scheiße.
    Nun die Frage: kann ich das böse nachrüsten ❓
    Der jetzige Klang ist Körperverletzung.

    Lg Oliver Dietz

    Reply
    • Mischa Hammann 4. Januar 2016 at 0:31

      Hallo Oliver,
      zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum neuen Kadjar – das ist doch eigentlich ein schönes Weihanctsgeschenk! Ob das Bose-Systen (böse ist vermutlich der Autokorrektur entsprungen :)) nachrüstbar ist, können die sicher die Kollegen von unserem zentralen Kundendienst sagen. Am besten fragst die einmal unter: bit.ly/RenaultService
      Viele Grüße
      Mischa

      Reply
  • A.Nestler 21. Dezember 2016 at 13:32

    Hallo,
    Ich wünschen dem gesamten Renault – Team eine besinnliche und friedliche Weihnachtszeit und ein glückliches erfolgreiches Neues Jahr.

    Reply

Alle genannten Renault PKW Modelle: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,5 – 3,3; CO2-Emissionen kombiniert (g/km) 190 – 86. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EG) 715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Renault Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.